AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V.
AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V.

Der AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V. blickt auf eine über 120 jährige Tradition zurück. Unzählige sportliche Erfolge und kulturelle Ereignisse säumen diesen langen Weg.
Die Liste der sportlichen Erfolge unserer Vereinsgeschichte reicht von Landesmeistertiteln unserer Jüngsten bis hin zu Weltmeistertiteln und Olympischen Medaillen.

 

Seit der Neugründung des Vereines im Jahre 1990 steht insbesondere die sportliche Entwicklung des Mannschaftsringens im Fokus der Öffentlichkeit. Von Beginn an arbeiteten wir stets nach dem Konzept, mit einer starken Nachwuchsarbeit das Leistungsniveau unserer Mannschaften auf einem gleichbleibend hohen Level zu halten und somit Ihnen und allen anderen Sportinteressierten attraktiven und spannenden Ringkampfsport in Zella-Mehlis zu präsentieren.

 

Nicht zuletzt dadurch, dass unsere Mannschaft fast ausschließlich aus Sportlern der Region besteht, haben wir einen hohen Identifikationswert bei unseren Zuschauern erreicht. Dies in Verbindung mit den Erfolgen der vergangenen Jahre bestätigt uns, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Auch die Würdigung des Deutschen Ringerbundes uns regelmäßig  mit der Austragung Deutscher Meisterschaften in Zella-Mehlis zu betrauen sowie der Gewinn verschiedener Förderpreise sind Ausdruck unseres konstanten und leistungsorientierten Auftretens. Vorstellen möchten wir ihnen aber auch unsere Dancing Queens, die als eigenständige Abteilung innerhalb unseres Vereines für den nötigen Rhythmus sorgen. Die Abteilung Tanzen hat sich in den vergangen Jahren hervorragend entwickelt, unsere Tanzgruppen glänzen nicht nur bei Meisterschaften, sie sind auch eine echte Bereicherung für Veranstaltungen aller Art. Mit Gründung dieser Abteilung haben wir unser sportliches Angebot noch einmal breiter aufgestellt und haben somit für jeden was zu bieten.

Aktuelle Neuigkeit

Nichts zu holen gegen den Titelfavoriten.
Am gestrigen Samstag traf die Kampfgemeinschaft Südthüringen auf heimischer Matte auf den TV Geiselhöring. Während Südthüringens „Zweite“ erneut mit einem 42:12 Kantersieg aufwarten konnte, musste die Erste gegen den designierten Staffelsieger aus Niederbayern eine 8:24 Niederlage hinnehmen.
Wie gewohnt begannen die Leichtesten, Linus Jurke und Ahmtcan Yöntem (57Kg FR). Noch nicht ganz im Kampf angekommen musste sich Linus, sichtlich überrumpelt von seinem Gegner mit einem blitzschnellen Wurf auf beide Schultern drücken lassen.
Bei den „schweren Jungs“ (130Kg Gr-Röm) standen sich Tim Jahnke und Ullrich Blümel gegenüber. Tim konnte seinen Gewichtsvorteil von fast 30Kg nicht nutzen und musste sich, von Blümel getrieben, als passiver Ringer in die Bodenlage begeben. Hier zeigte der Niederbayer sein ganzes Können und „rollte“ Jahnke nach Belieben. Mit dem Pausengong erzielte Blümel die letzten zwei Punkte zum Sieg durch technische Überlegenheit.
Konstantin Brandt und Jakob Rudi trafen in der Klasse bis 61Kg (Gr-Röm) aufeinander. Konstantin, der im Dienst seiner Mannschaft im ungeliebten klassischen Stil antrat, konnte sich schnell auf seinen zwei Kopf größeren Gegenüber einstellen und begann sogleich zu punkten. Im Stand neutralisierte Brandt die Angriffe des Geiselhöringers und wusste seinen Vorsprung im Boden mit Rollen und Aushebern stetig zu vergrößern. Nach nur zwei Minuten wurde der Südthüringer beim Stand von 20:4 zum Sieger durch technische Überlegenheit.
Mit Simon Eisenhut bekam Michael Koch im Halbschwergewicht (98Kg FR) einen echten Freistilexperten vorgesetzt. Von Beginn an zeigte Eisenhut seine Klasse und nur selten gelang es dem Thüringer Mannschaftskapitän durch eigene Aktionen aufzufallen. Koch gab alles, was er hatte, fand jedoch nicht die richtigen Mittel und musste sich nach 5:37 Minuten mit 0:15 durch technische Überlegenheit geschlagen geben.
Das Duell vor der obligatorischen Pause bestritten Jonas Sauerteig und Alexander Pilavidis (66Kg FR). Auch „Bolle“ hatte es mit einem richtig dicken Brocken zutun. Ganze 22 Jahre Erfahrung trennten beide Sportler und davon machte Pilavidis von Beginn an gebrauch. Nur 40 Sekunden brauchte der Grieche in Geiselhörings Diensten um Sauerteig, bereits hoch führend, auf beide Schultern zu legen und dort bis zum Schultersieg zu halten.
Nach dem Pausentee eröffneten Martin Zeuner und Alexander Kurz (86Kg Gr-Röm) die Kämpfe. Bereits in den ersten Sekunden gelang Zeuner ein sehenswerter Achselwurf aus dem „Nichts“. Davon unbeeindruckt ließ er nicht nach und trieb seinen Gegenüber stets vor sich her. Nach der Kampfpause kam Kurz dann aus der Deckung und griff seinerseits an. Es entwickelte sich ein zuweilen ruppiges Duell, das jedoch nie den Anschein machte ins Unfaire abzugleiten. Mit riesigem Kampfgeist und völlig entkräftet brachte Zeuner nach den vollen sechs Minuten einen 3:2 (1:0) Punktsieg mit in die Ecke.
Im Duell bis 71Kg (Gr-Röm) hatte Mannschaftsleiter Udo Behrendt einen ganz besonderen Recken ins Rennen geschickt. André Brodrecht lief für die KG gegen Kyrillos Putakidis auf. War die Stimmung in der Albrechtser Sporthalle „Am Bock“ bis zu diesem Zeitpunkt noch recht verhalten, so brauchte „Brod“ nur die Matte betreten, um die Zuschauer zum jubeln zu bringen. Den vielen Vorschusslorbeeren ließ er dann aber auch Taten folgen. Im Stand war André stets der Aktive und als er seinen Gegner durch Passivität in die Bodenlage brachte, zeigte er noch einmal seine ganze Klasse. Mit einer Rolle und einem Ausheber aus dem sprichwörtlichen Lehrbuch brachte sich Brodrecht weit in Führung und verteidigte diese Clever, bis er nach Ablauf der Kampfzeit zum 8:0 (3:0) Punktsieger
wurde.
Tobias Würzberger und Tomas Kofl standen sich nun in der Klasse bis 80Kg (FR) gegenüber. Beide
begannen verhalten und tasteten den Widersacher erst einmal vorsichtig ab. Als Kofl nach einer
Minute mit einem Punkt in Führung ging, ließen beide endgültig die Hüllen fallen und griffen sich, zur
Freude der Fans, unentwegt an. Ein Duell auf Augenhöhe mit zwei Pfeilschnellen Angreifern, die sich
nichts zu schenken hatten. Letztlich nahm der Kampf für Kofl mit 0:6 (0:2) das bessere Ende und
„Waldi“ musste sich anerkennen geschlagen geben.
Im Limit bis 75Kg (FR) traf Niklas Hentschke auf Sebastian Orban. Niklas, der erstmals in dieser Saison für die „Erste“ auflief bedankte sich mit einem tollen Freistilkampf für das Vertrauen. Gegen einen ausgefuchsten Orban hielt der Jugendliche Südthüringer bis zum Ende mit und setzte seine Angriffe clever und mit großer Präzision. Letztlich siegte in diesem Kampf die Erfahrung und nach sechs spektakulären Minuten siegte Orban verdient mit 6:2 (0:2) nach Punkten.
Im letzten Einzelkampf des Abends (75KG Gr-Röm) stand Robert Recknagel Daniel Varga gegenüber.
Varga, der bereits International für Furore gesorgt hatte, erwischte Robert gleich zu Beginn eiskalt
mit einem blitzschnellen Kopfhüftschwung. Noch im Begriff seinen Kontrahenten zu übernehmen,
fand sich Recknagel plötzlich in der gefährlichen Lage wieder. Nach fast einer Minute Brückenkampf
klopfte Kampfrichter Ronny Jurke aus Apolda dann zum Schultersieg auf die Matte.
Damit leuchtete ein deutlicher 8:24 Sieg für Geiselhöring auf der Anzeigetafel. „Das ist schon eine
richtig starke Truppe, die uns unsere Gäste da heute vorgesetzt haben. Trotzdem haben alle ihr
Bestes gegeben und wir haben tolle Kämpfe gesehen. Lasst die Köpfe nicht hängen, das war ein
Toller Kampf!“ Wusste Nico Kaiser seine Sportler nach dem Kampf aufzumuntern.
Am nächsten Wochenende stehen die Rennsteigsportler dann wieder Auswärts beim TSV
Weißenburg als Gäste auf der Matte.
Michael Koch

News

  • Sieg für die 2. Mannschaft
  • Erneuter Sieg
  • Auswärtssieg
  • Zweiter Mannschaftskampf
  • Erster Auswärtskampf
  • Erster Mannschaftskampf
  • Ferienlager
  • Saison 2019
  • Der Tag des Ringens mit Frank Stäbler
  • Mitteldeutsche Meisterschaft
  • Unstrutpokal
  • Ansetzung Saison 2019
  • Ein respektabler vierter Platz!
  • Wahl eines neuen Vorstandes
  • Ehrenbucheinträge
  • Bürgermeisterpokal
  • Neuer Förderverein
  • Thüringer Meisterschaft
  • Ende der Saison
  • Auswärtssieg
  • Niederlage der KG
  • Erster Sieg in der Rückrunde
  • Herbstmeister
  • Sieg in Oberpfalz
  • Heimsieg
  • Sieg in Bayreuth
  • Erneuter Heimwärtssieg
  • Auswärtssieg
  • Erster Mannschaftskampf

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