AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V.
AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V.

Der AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis e.V. blickt auf eine über 120 jährige Tradition zurück. Unzählige sportliche Erfolge und kulturelle Ereignisse säumen diesen langen Weg.
Die Liste der sportlichen Erfolge unserer Vereinsgeschichte reicht von Landesmeistertiteln unserer Jüngsten bis hin zu Weltmeistertiteln und Olympischen Medaillen.

 

Seit der Neugründung des Vereines im Jahre 1990 steht insbesondere die sportliche Entwicklung des Mannschaftsringens im Fokus der Öffentlichkeit. Von Beginn an arbeiteten wir stets nach dem Konzept, mit einer starken Nachwuchsarbeit das Leistungsniveau unserer Mannschaften auf einem gleichbleibend hohen Level zu halten und somit Ihnen und allen anderen Sportinteressierten attraktiven und spannenden Ringkampfsport in Zella-Mehlis zu präsentieren.

 

Nicht zuletzt dadurch, dass unsere Mannschaft fast ausschließlich aus Sportlern der Region besteht, haben wir einen hohen Identifikationswert bei unseren Zuschauern erreicht. Dies in Verbindung mit den Erfolgen der vergangenen Jahre bestätigt uns, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Auch die Würdigung des Deutschen Ringerbundes uns regelmäßig  mit der Austragung Deutscher Meisterschaften in Zella-Mehlis zu betrauen sowie der Gewinn verschiedener Förderpreise sind Ausdruck unseres konstanten und leistungsorientierten Auftretens. Vorstellen möchten wir ihnen aber auch unsere Dancing Queens, die als eigenständige Abteilung innerhalb unseres Vereines für den nötigen Rhythmus sorgen. Die Abteilung Tanzen hat sich in den vergangen Jahren hervorragend entwickelt, unsere Tanzgruppen glänzen nicht nur bei Meisterschaften, sie sind auch eine echte Bereicherung für Veranstaltungen aller Art. Mit Gründung dieser Abteilung haben wir unser sportliches Angebot noch einmal breiter aufgestellt und haben somit für jeden was zu bieten.

Aktuelle Neuigkeit

Ferienlager im Jahr nach der Rekordhitze- nicht ganz so warm, aber auch schön!
Wie jedes Jahr machten sich auch in diesem August 29 Kinder und 4 Betreuer aus Zella-Mehlis und Suhl auf den Weg ins Ostseebad Ahlbeck, um sich 10 schöne Tage im Ferienlager des AV Jugendkraft/Concordia Zella-Mehlis zu machen. Wie auch schon in den Jahren zuvor war die Abfahrt auf 23:00 Uhr am Abend angesetzt, und die Reise verlief über die Nacht erwartungsgemäß entspannt. Gut angekommen wurden nur schnell die Zelte bezogen, bevor es erst einmal für viele Stunden an und in die Ostsee ging. Am Abend gab es noch das obligatorische Eis auf der Ahlbecker Seebrücke und dann verzogen sich alle freiwillig in ihr Bett.
Tag zwei sollte, so versprach es der Wetterbericht, einer der schönsten werden. Also nix wie ab an den Strand. Aber nicht einfach „nur“ baden. Die kreativen Köpfe waren beim Sandburgenbau-Wettbewerb gefragt. Das Thema war auch schnell gefunden: 100 Jahre Zella-Mehlis. Und so kam es, dass sich nur eine Stunde später reichlich Denkmäler und Rathäuser neben den anderen Burgen am Strand befanden. Danach gab´s dann aber kein Halten mehr. „Alle ab ins Wasser und viel Spaß“!
An Tag drei mussten die Taschengeldvorräte zum ersten Mal leiden, denn es ging ab ins benachbarte Polen, um auf den einschlägigen Märkten die angebotenen Waren zu begutachten. Schwer bepackt war der Weg zurück natürlich ungleich schwerer. Nachmittags wurde die alljährliche Strandolympiade mit den bekannten, lustigen Spielchen ausgetragen und danach wieder ausgiebig gebadet.
Der vierte Morgen war der bislang schönste. Also auf nach Heringsdorf zum Banane-Fahren. Gesagt, getan! Nach gut einer halben Stunde Fußmarsch an die Seebrücke Heringsdorf konnten dort alle baden, spielen, buddeln oder sich einfach nur sonnen, bevor es wieder zurück Richtung Ahlbeck ging. Unterwegs zeigte sich das Wetter dann erstmals von seiner unschönen Seite. Im totalen Platzregen lief die Gruppe zum Bananen-Boot. Hier wurde jede kleine Regenpause genutzt, um die Gruppen auf dem rasanten Spaßboot über die See zu ziehen. Als sich am Abend der Regen gelegt hatte, konnte das geplante Lagerfeuer mit Stockbrot am Strand doch noch stattfinden und allen ein großes Grinsen ins Gesicht zaubern.
Tag 5- Die große Reise. „Aufstehen, essen, Lunchbeutel packen und dann ab in den Bus. Wir fahren heute nach Stralsund.“ Dort angekommen waren es wieder die Taschengeldkonten, die litten. In fast 3 Stunden Freizeit wurden einige Scheine in Kleidung, Spielzeug oder Essbares verwandelt. Am späten Nachmittag dann wieder rein in den Bus und noch eine Stunde weiter „hoch“ auf die Insel Rügen. In Ralswiek schaute sich die Gruppe die Störtebeker- Festspiele unter dem Motto „Schwur der Gerechten“ an.
Der Morgen von Tag sechs war, ob der späten Heimkehr am Vorabend, zum Ausschlafen da. Frühstück wurde zur freiwilligen Veranstaltung erklärt und vor dem Mittag war auch niemand lauter, als unbedingt nötig. Nach dem Mittag fuhr die Gruppe dann in den Klettwerwald nach Neu-Pudagla. Nach nur einer Stunde war der Spaß aber auch schon wieder vorbei. Wieder spielte den Kindern das Wetter einen Streich. Aufgrund einer Unwetterwarnung vor starkem Gewitter waren die Betreiber gezwungen, den Wald zu räumen. Die abendliche Disco war davon aber nicht betroffen, sie konnte wie geplant im Speisesaal des Camps stattfinden.
Tag sieben startete sportlich mit einer Geländerallaye. Bei diesem Spiel suchen die Mannschaften nach versteckten Karten im Camp. Wer die Frage auf seiner Karte beantworten kann, würfelt die Nächste, ein Heidenspaß für Groß und Klein. Da das Wetter sich am Nachmittag nochmal gnädig zeigte, wollte ein Großteil der Kinder nochmal an den Strand, ein Wunsch, dem die Betreuer natürlich gerne nachkamen.
Der achte Tag stand wieder unter dem Motto: „Erleben und dabei etwas lernen“. Beim Besuch der Phänomenta-Ausstellung in Peenemünde konnten Kinder vieles erleben, ausprobieren und lernen. Das ist eben doch etwas anderes als Physikunterricht. Nach der Rückkehr ins Camp konnten dann nochmal alle tun und lassen, was sie wollten. Es gab reichlich Freizeit.
Der neunte und letzte Tag stand, wie jedes Jahr, im Zeichen Neptuns, dem Herrscher über Seen, Meere, Tümpel und Teiche, Wasserpfützen und andere Feuchtgebiete. Am Morgen waren alle Kinder mit den Vorbereitungen beschäftigt. Nach dem Mittagessen hatte sich die Gruppe dann schon am Strand niedergelassen, als Neptun, begleitet von zwei starken Leibwächtern, das Land betrat, um neue Täuflinge für sein Reich fangen zu lassen. Ein Spektakel mit jeder Menge Spaß, Gelächter, Farbe und ein bisschen Angst, der oder die Nächste zu sein, das reichlich Zuschauer gewann.
Am Abreisetag war schon nach dem Frühstück der Bus aufgefahren, um alle wieder behutsam an den Rennsteig zu bringen. Eine tolle Zeit geht damit wieder zu Ende. Bis nächstes Jahr, Ahlbeck!
Michael Koch

Schau´mer mal!
Die neue Saison im Mannschaftsringen steht für die Südthüringer Kampfgemeinschaft aus Zella-Mehlis und Albrechts an. Als Aufsteiger in die Bayernliga müssen sich die Recken um Chefcoach Andre Schedler nun in der dritthöchsten deutschen Ringer-Liga beweisen. Mit dem Beginn der Sommerferien vor gut vier Wochen stiegen die Ringkämpfer dann auch wieder voll auf das Mattentraining um und holen sich noch die technische Finesse, um in der neuen Liga bestehen zu können. Mit von der Partie sind neben reichlich bekannten Gesichtern auch etliche Neuzugänge. „Vor allem geht es uns darum, den Nachwuchs noch weiter nach vorn zu bringen.“ ist die Antwort, wenn man den Zella-Mehliser Vizepräsidenten Thomas Reuß fragt, warum so viel „eingekauft“ wurde. Eingekauft ist natürlich das falsche Wort, denn dass jemand mit einem Vertrag für seinen Einsatz Geld verdient, ist nicht gewollt. „In diesem Team kämpfen ausschließlich Überzeugungstäter!“ sagt Andre Schedler. Fest steht: es hat sich einiges getan im Kader der Südthüringer. Neben einigen neu zu besetzenden Funktionär-Posten gibt es auch bei den Aktiven Zuwachs. Linus Jurke, ein 15-jähriger Spross der Waltershäuser Ringerschule, wird die Mannschaft in den unteren Gewichtsklassen vertreten. Mit Andreas Mattauch, Sebastian Scheidig, Tobias Vogel und Christian Kohl kehren absolute Spitzenathleten und Publikumslieblinge zurück auf die Matte. Weiter verstärkten sich die Rennsteig-Ringer mit Top-Athleten wie Andre Montag und Pawel Wesolowski. Neben den Mannschaftskämpfen wollen und werden sich alle diese erfahrenen Athleten aber auch an der Gestaltung des Trainings beteiligen. „So viel Erfahrung auf einem Haufen, das müssen wir einfach nutzen, um noch besser zu werden.“, bewertet Mannschaftskapitän Michael Koch die Situation. Aber was wird sich nun ändern? Einiges! Mit der Meldung einer zweiten Mannschaft der KG Südthüringen wagen die Verantwortlichen einen Schritt, um dem Nachwuchs mehr Chancen zu geben. „Die Jungs sollen ringen. Und am besten geht das im Wettkampf. Damit steigt aber auch der Wettbewerb im Training. Schließlich will jeder der Sportler am Samstagabend in der Ersten auflaufen.“, begründet Trainer Schedler diesen Schritt. Die Athleten nehmen´s sportlich. „Wir geben einfach unser Bestes im Training, alles andere entscheidet dann der Trainer.“, sagt ein schelmisch grinsender Tom Reuß, der beim Freundschaftskampf gegen Fulda zum Tag des Ringens schon einmal eine sehr gute Leistung zeigte und sich damit empfehlen konnte. Ob sich das ganze Training ausgezahlt hat, wird man erst im Dezember zum Ende der Saison wissen. Allerdings könnte schon der erste Kampftag am 7. September (ausgetragen im Festzelt beim Zella-Mehliser Stadtfest) die Richtung weisen. Zu Gast in Zella-Mehlis wird mit dem AC Regensburg niemand Geringeres als der Absteiger aus der Oberliga 2018 und ein heißer Titelkandidat erwartet. Pausen gibt es ab jetzt keine mehr. Selbst im Feriencamp des AV Jugendkraft Concordia werden die Mannschaftsringer dieser Tage einige Trainingseinheiten absolvieren. Es wird also spannend im Jahr 2019. Das ausgemachte Ziel wird es sein, mit dem Abstieg nichts am Hut zu haben und den Klassenerhalt so früh wie möglich zu sichern. Das bedeutet in diesem Jahr, dass man mindestens den fünften Platz belegen muss. Da der Bayerische Ringerverband im Jahr 2020 wieder auf eine „eingleisige Oberliga“ umstellt und damit mehr Mannschaften aus der Oberliga absteigen, wird es auch in den nach unten folgenden Ligen immer mehr Absteiger als gewöhnlich geben. Also bleibt es beim alten und oft genutzten Ringer-Sprichwort aus Zella-Mehlis: „Erst muss gerungen werden!“ Die letzten 35 Tage wird sich die Mannschaft viel in der Tainingshalle treffen. Kleinigkeiten im technischen Bereich werden noch ausgebessert, die Kondition wird mit langen Kämpfen auf Vordermann gebracht. Und zu guter Letzt sind viele der Ringer noch nicht ganz bei ihrem Wettkampfgewicht angekommen, also müssen noch ein paar Pfunde weg. Die Vorfreude auf die neue Saison, die unbekannten Gegner und ein bisschen Oberhaus-Luft steht den Sportlern jedenfalls ins Gesicht geschrieben. Ab dem zweiten Heimkampf am 21. September wird dann wieder, wie in den letzten Jahren, in der Mehliser Dreifelderhalle und der Sporthalle „Am Bock“ in Albrechts gerungen. Die Heimkämpfe beginnen dann alle schon ab 17:00 Uhr mit dem Wiegen und
anschließend mit dem Kampf der zweiten Mannschaft. Die erste Mannschaft der KG Südthüringen wird, wie gewohnt, um 19:00 auf der Matte starten.
Michael Koch

News

  • Ferienlager
  • Saison 2019
  • Der Tag des Ringens mit Frank Stäbler
  • Mitteldeutsche Meisterschaft
  • Unstrutpokal
  • Ansetzung Saison 2019
  • Ein respektabler vierter Platz!
  • Wahl eines neuen Vorstandes
  • Ehrenbucheinträge
  • Bürgermeisterpokal
  • Neuer Förderverein
  • Thüringer Meisterschaft
  • Ende der Saison
  • Auswärtssieg
  • Niederlage der KG
  • Erster Sieg in der Rückrunde
  • Herbstmeister
  • Sieg in Oberpfalz
  • Heimsieg
  • Sieg in Bayreuth
  • Erneuter Heimwärtssieg
  • Auswärtssieg
  • Erster Mannschaftskampf

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